


Stadtwerke Bochum GmbH, Eickhoff GmbH, RAG BILDUNG Opel GmbH, die Ruhr-Universität mit Elektrotechnik, Maschinenbau, Physik, Mathematik und dem Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit, die Hochschule Bochum mit ihrem Solarcar-Siegerteam nehmen Nachwuchsförderung ernst.
Das zdi-Zentrum IST.Bochum.NRW - Vorbild für mittlerweile 25 weitere Zentren in ganz NRW - organisiert in diesem Jahr den BO.Ing. während der Berufsbildungsmesse Mittleres Ruhrgebiet in ähnlicher Weise.
Beim Schüler-Event „Maschinenbau – The Next Generation“ hatten fast 150 hoch interessierte Schülerinnen und Schüler aus Bochum und Umgebung einen ganzen Tag die Möglichkeit, Universitätsluft in der Fakultät Maschinenbau zu schnuppern. Neben einer Probevorlesung mit dem an Sciencefiction erinnernden Titel „Lasertechnik – vom Laserschwert zur Blu-ray“ gab es einen ausführlichen Überblick über mögliche Berufsfelder eines Maschinenbau-Ingenieurs. Außerdem führten Studenten aus diesem Fachbereich die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen über den Campus der Ruhr-Universität.![]() Unterzeichung der Kooperationsvereinbarung (von links nach rechts: Herr Prof. Dr.-Ing. Roland Span, Prodekan der Fakultät Maschinenbau; Frau Christiane Zechner, Vorstandsmitglied der MINT-Stiftung Ruhr/Vest; Herr Klaus Trimborn, Projektleiter IST.Bochum.NRW) |
Ein Traum von Nachhaltigkeit wird wahr: Das Plus-Energie-Haus erwirtschaftet mehr Energie als es verbraucht – selbst unter deutschen Klimabedingungen.
Wer sich schon immer für Sterne und andere Himmelsobjekte interessiert hat, war in dieser Veranstaltung genau richtig. Beim ersten Termin besuchten Oberstufen-SchülerInnen das Planetarium Bochum. Hier konnten sie einen intensiven Blick vor und hinter die Kulissen werfen. Herr Schüttemeier - technischer Leiter des Planetariums - machte dies möglich.
Auch die wissenschaftliche Leiterin des Planetariums, Frau Prof. Dr. Hüttemeister, nahm sich Zeit für die interessierten SchülerInnen. Sowohl im Planetarium als auch beim zweiten Termin, bei dem das astronomische Institut der Ruhr-Universität Bochum besucht wurde, brachte sie die Faszination Weltall den SchülerInnen näher. Der Schwerpunkt wurde hierbei auf die unterschiedlichsten Beobachtungsmethoden gelegt. Natürlich konnten die Jugendlichen hier auch selbst Beobachtungen mit einem optischen Teleskop und einem Radioteleskop durchführen.
Unter dem Motto „In unbekannte Welten schauen - Physik erleben“ hatten in diesen Osterferien SchülerInnen die Möglichkeit eine Woche lang in die Rolle eines Jungforschers zu schlüpfen. In vier unterschiedlichen Projektgruppen wurden diverse physikalische Fragestellungen bearbeitet, so dass die SchülerInnen am Ende der Woche einiges dazugelernt hatten. Dies wurde beim Physikduell am letzten Projekttag deutlich.
In den ersten drei Tagen der Osterferien hatten sieben interessierte Schülerinnen und Schüler aus Bochum und Castrop-Rauxel die Möglichkeit, Wissenswertes zum Thema Auto zu erfahren. Gestartet wurde der Ferienkurs in der Hochschule Bochum. Hier gab es eine Einführung in die Elektromobilität am Beispiel der beiden Solarcars der Hochschule Bochum - SolarWorld No. 1 und dem BOcruiser.
Da die Resonanz bei den TeilnehmerInnen sehr positiv war, wird es auch in den kommenden Herbstferien wieder solch einen Kurs geben. Weitere Informationen hierzu werden nach den Sommerferien auf dieser Seite veröffentlicht. Wer die Informationen lieber per E-Mail gesendet bekommen möchte, kann sich gerne bereits jetzt hier per E-Mail registrieren.
Bei der diesjährigen NRW-Tour der Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen - Zukunft gestalten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist auf dem Veranstaltungskalender auch die Stadt Bochum zu finden. Bei dieser Tour informiert ein zweistöckiger Truck interessierte Bürger über die unterschiedlichsten Facetten der Biotechnologie. Auf mehr als hundert Quadratmetern Laborfläche können Schülerinnen und Schüler selbst als Forscher aktiv werden, Laborluft schnuppern und frühzeitig einen Zugang zur Branche und deren Berufschancen finden. Des Weiteren werden spannende Vorträge von den begleitenden Wissenschaftlern gehalten.
Im Rahmen des Schülertages „Kryptographie & IT-Sicherheit“, welcher am 8. Februar von 10 bis 16 Uhr an der Ruhr-Universität Bochum stattgefunden hat, wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Horst Görtz Institut für IT-Sicherheit, der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Ruhr-Universität sowie der MINT-Stiftung Ruhr/Vest – dem Projektträger des IST.Bochums – geschlossen. In dieser Vereinbarung unterzeichneten die anwesenden Vorstandsmitglieder und Projektleiter Herr Trimborn (IST.Bochum), Frau Zechner (MINT-Stiftung), Herr Dohms (IST.Bochum), Herr Prof. Dr.-Ing. Paar (Horst Görtz Institut) und Herr Prof. Dr.-Ing. Schmitz (Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik) die Absicht miteinander zielgruppenorientierte Projekte im Themenbereich IT-Sicherheit sowie Elektrotechnik für SchülerInnen anzubieten, um das naturwissenschaftlich-technische Interesse zu wecken und dieses nachhaltig zu fördern.
Das wollte sich keiner entgehen lassen: Rund 350 Oberstufen-Schülerinnen und -Schüler kamen am 08. Februar 2010 auf Einladung des Horst-Görtz Instituts für Sicherheit in der Informationstechnik (HGI) an die Ruhr-Universität Bochum. Einen Tag lang versuchten sich die Mathematik-, Physik- und Technikkurse der Jahrgangstufen 12 und 13 an der hohen Kunst der Datenver- und -entschlüsselung.
An dem ersten Termin am Mittwoch, dem 20. Januar, besuchten die Physikgrund- und Leistungskurse der Heinrich-von-Kleist-Schule sowie der Lessing-Schule die Ruhr-Universität Bochum. Hier fanden zwei Showvorlesungen mit den Titeln „Welt der Plasmen: es blitzt, kracht und leuchtet!“ und „Wirbelsturm im Hörsaal“ statt, bei denen neben zahlreichen spektakulären Experimenten auch die physikalischen Grundlagen nicht zu kurz kamen. Gehalten wurden diese Vorträge von den Herren Prof. Dr. A. von Keudell und Prof. Dr. A. Wieck im Physikhörsaal HNB der Ruhr-Universität.

Staunen, Zusehen und Mitmachen standen im Mittelpunkt des Informationsangebotes, das die Standorte des zdi-Zentrums Innovationszentrum Schule-Technik.Bochum – an der Heinrich-von-Kleist-Schule, der Matthias-Claudius-Schule, der Maria Sibylla Merian-Gesamtschule und der Hochschule Bochum im Obergeschoss des RuhrCongress Bochum auf die Beine gestellt haben.