Tierpark+Fossilium Bochum – unser neuer Bildungspartner

Tiere selber bauen und erleben!

Pilotprojekt zur Kooperation des Tierpark + Fossilium Bochum
und des zdi-Netzwerks IST.Bochum.NRW

„Ich bau‘ eine Schildkröte!“ – „Und ich bau‘ einen Pinguin!“
Grundschulkinder erleben den Tierpark einmal anders – so erzeugt man strahlende Kinderaugen. Am 10.02.2017 haben 26 Kinder einer dritten Klasse der Neulingschule aus Bochum-Weitmar einen spannenden Vormittag in der Zooschule des Tierpark + Fossilium Bochum erlebt. Beim Pilotprojekt zur Kooperation des Tierpark + Fossilium Bochum und des zdi-Netzwerks IST.Bochum.NRW wurde fleißig gesägt, gefräst, gebogen und geschraubt.
Mit einem professionellen aber kindgerechten Werkzeugsystem wurden Tiermodelle selber gebaut. Anschließend ging es natürlich zu den richtigen Tieren in den Tierpark unter Anleitung der Zooschule.
Dies war der Startschuss einer Bildungspartnerschaft, in der der Tierpark Bochum und das zdi-Netzwerk IST.Bochum.NRW (Innovation Schule-Technik) zukünftig intensiv kooperieren. Gemeinsam wollen die Partner an motivierenden Angeboten für Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis in die gymnasiale Oberstufe arbeiten.

Weitere Bilder auf unserer Facebook-Galerie.
Auch die entsprechenden Fachverbände berichteten:

Verband Deutschsprachiger Zoopädagogen
Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) e.V.

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17.01.2017 – Zum 9. Mal BO.Ing – das Bochumer Ingenieurforum

2016_Plakat_allgemeinCa. 180 SchülerInnen der gymnasialen Oberstufe erlebten MINT-Studiengänge in der Bluebox der Hochschule Bochum hautnah.
Aus 18 zweistündigen Workshops aus den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Fakultäten und Fachbereichen der Ruhr-Uni, der Hochschule Bochum und der Technischen Hochschule Georg Agricola konnten die TeilnehmerInnen nach ihren Interessen zwei auswählen.
Ob Plasmatechnik oder Radioaktivität, ob Brückenbau oder Robotik, ob mathematische Spielstrategien oder Navigieren ohne Strom – die Moderatoren der Hochschulen gaben sich alle Mühe, praktische Elemente aus den jeweiligen Studiengänge zu vermitteln – neben z.T. sehr individueller Studienberatung.
Die Rückmeldungen waren – wie in den vergangenen Jahren – wieder absolut positiv, sowohl von den SchülerInnen, den begleitenden Lehrkräften und ebenso von den ModeratorInnen der Hochschulen.
Im nächsten Jahr also gern wieder!
Hier geht es zum vollständigen Programm.
In unserer Facebook-Galerie gibt es Fotos!

10 Jahre zdi-Netzwerk IST.Bochum.NRW – Jubiläumsveranstaltung wird verschoben

2016_logo_zdi-ist_bochum-01Am 08.12.2016 jährt sich der Gründungstag des IST.Bochum.NRW zum zehnten Mal.
Wegen der Fülle der Termine und Belastungen zum Jahresende bei uns und unseren vielen Partnern aus Hochschulen, Unternehmen und weiteren Institutionen verzichten wir auf die eigentlich vorgesehene große Jubiläumsveranstaltung an diesem Tag.

Wir werden dies im Frühjahr 2017 nachholen!

 

23.09.2016 Longboards bauen im Team – Integration durch Technik

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Was verbindet besser, als gemeinsam ein technisches Projekt zu verwirklichen? Und wenn bei diesem Projekt noch eigene „Longboards“ enstehen – selbst designed und hergestellt – bei dem Erfolgserlebnisse und Teamwork auch ohne gegenseitige Sprachkenntnisse möglich werden, sind strahlende Augen vorprogrammiert. Hier werden Talente entdeckt und gefördert, hier wird Integration gelebt. Mehr »

Technik trifft Mathe – Premiere gelungen!

Technik_Mathe-01„Den Raum sichtbar machen“ – unter diesem Motto haben 8 Mädchen und 21 Jungen des Mathe-LK Q1 der Heinrich-von-Kleist Schule in Bochum ihr eigenes dreidimensionales Koordinatensystem konstruiert und gefertigt, um die im Lehrplan nun anstehende Vektorrechnung anschaulich zu machen.

Und dies mit Autocad Inventor, der Profi CAD-Software.

Diese Konstruktionen werden nun mit einem Lasercutter aus Pappe bzw. mit einer Fräse aus Plexiglas gefertigt und stehen dann natürlich für den weiteren Unterricht zur Verfügung.

Mit viel Spaß stellten sich die KursteilnehmerInnen der Herausforderung.

Zunächst wurde mit tollen Selbstlernmaterialien dem Inventor zu Leibe gerückt, nach 25 Minuten hatten alle ihren eigenen Einkaufswagenchip konstruiert.
 Dass der auf dem 3D-Drucker ausgedruckt wurde, ist klar.
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Dann wurde es ernst bei der Frage:

Wie müssen drei Platten mit jeweils 250 mm x 250 mm Kantenlänge so bearbeitet werden, dass sie zu einem stabilen dreidimensionalen Koordinatensystem zusammengefügt werden können?

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2016: EnergieAkademie mobil – Elektromobilität mit Brennstoffzellen

2015 Roll_Up_EnergieAkademieWer bricht den Geschwindigkeitsrekord? Welches Auto fährt am weitesten? Und das mit einem Motor, der nur Wasser als Abfall produziert?

Um diese Aufgabe erfolgreich bewältigen zu können, werden im Jahr 2016 insgesamt 15 Schülergruppen aus Bochumer Schulen Modelle solcher Brennstoffzellenfahrzeuge auf Herz und Nieren prüfen. Im Rahmen des von die Stadtwerken Bochum geförderten Zukunftsprojektes „EnergieAkademie mobil 2016“  werden sie die Modellautos zum Fahren bringen.

Auf einem Autoprüfstand mit modernster elektronischer Messwerterfassung wird den Geheimnissen von Brennstoffzellen und Elektromotoren auf den Grund gegangen. Auch die Energierückgewinnung und Speicherung in einem Akku, ein zentrales Thema der Elektromobilität, wird mit eindrucksvollen Experimenten erforscht.

Am Ende werden die einzelnen Schülergruppen in einem Wettkampf gegeneinander antreten und zeigen wer die Einstellungen seines Autos am besten beherrscht, um das Auto so schnell wie möglich und so weit wie möglich fahren zu lassen.

Das Angebot richtet sich an Chemie- und Technikkurse in der gymnasialen Oberstufe. In beiden Fächern ist das Thema „Brennstoffzellen“ verbindlicher Lehrplaninhalt.

Mit der Unterstützung der Stadtwerke Bochum ist es möglich, den Chemie- und Technikunterricht auf einen zeitgemäßen Standard zu heben.

Umgesetzt wird das Programm durch die pädagogisch versierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des regionalen Bildungsverbundes zdi-Netzwerk IST.Bochum.NRW.

Interessierte Lehrkräfte können sich gerne per E-Mail an rmeissner@ist-bochum.de wenden.

02.02.2016 – 10. Praxistag technische Berufe

2013_09_02_Titelblatt_A4Auch dieser 10. „Praxistag technische Berufe“ war wieder ein voller Erfolg – mit Spaß und Zufriedenheit auf allen Seiten.
Von „Benzin im Blut“ über „blinkende Atome“ bis zum „Rotationsdesign“ – in 6 spannenden Workshops konnten 50 Neuntklässler/-innen Berufe praktisch erfahren – angeleitet durch Azubis aus 5 Unternehmen.
Auch die Geheimnisse des 3D-Drucks oder der Frage „Warum fährt der Bus nicht? – Fehlersuche in einem Linienbus“ wurden von den Azubis hervorragend vermittelt. „Warum passt die Schraube nicht?“ wie bei den anderen Workshops konnten auch hier die Teilnehmer selbst Hand anlegen.
Die Ausbilder und vor allem die Azubis der beteiligten Unternehmen BOGESTRA, Eickhoff, LUEG, TÜV Nord Bildung Opel GmbH und Vulkan haben alles gegeben, um den Schüler/-innen der Anne-Frank-Realschule, der Heinrich-Böll-Gesamtschule und der Werner-von-Siemens-Schule praktische Einblicke in ihre Ausbildungsberufe zu vermitteln.
In den Gesprächsrunden zwischendurch blieb keine Frage offen – die von den Schülern an die Azubis meistgestellte Frage war sicher die nach dem Gehalt ;-).
Diese Form der „Berufsorientierung auf Augenhöhe“ ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Programm der Bochumer Schulen geworden. Im Juni und im November geht es weiter mit Praxistag 11 und 12 – wir freuen uns darauf.

Mehr Bilder sind auf unserer Facebook-Galerie zu finden.

13.01.2016 – 8. BO.Ing – Das Bochumer Ingenieurforum

BOIng2016-06Die BlueBox der Hochschule Bochum knisterte vor Konzentration und Spaß.
Knapp 200 begeisterte Oberstufenschülerinnen und Schüler konnten hier jeweils 2 der 17 Workshopangebote der Bochumer Hochschulen aus den Natur- und Ingebieurwissenschaften besuchen und praktische Erfahrungen über Studieninhalte sammeln – nach eigener Wahl.
Nach dem Besuch einer regulären Physikvorlesung (Dank an Prof. Möhler für die tollen Flammenfarben) startete die erste Workshoprunde mit eindrucksvollen Themen wie „maths-meets-machines“.
Mathe-Prof Püttmann (Fakultät Mathematik RUB) konnte mit seinen Fischertechnikmodellen ganz klar machen, was denn Mathe und Technik miteinander zu tun haben.
Der Workshop „Ciao Stau – freie Fahrt durch Ingenieure“ der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum zeigte, wie Verkehrflussanalyse und Straßenbau zusammenhängen.
Allen 17 Workshopangeboten gemeinsam war das Prinzip „Anfassen – Mitmachen – Selbermachen“!
Denn – im Ernst – nur durch eigene handeldende Erfahrungen kann man Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik gewinnen.
Abgerundet wurde das Programm durch die einstündigen Gesprächsrunden in kleinen Gruppen mit Studierenden der verschiedensten Fachbereiche der Hochschule Bochum und der Ruhr-Universität.
Also, schon einmal vormerken – im Januar 2017 gibt es die Fortsetzung.

11.12.2015 – Weihnachts-Technik-Wunderland

60 strahlende Kinderaugen beim Weihnachts-Technik-Wunderland

WTW_Aufsteller_2014Ob selbst Schmuck konstruieren oder einen humanoiden Roboter programmieren – 30 Kinder und Jugendliche haben am 11.12.2015 von 15 bis 17.30 Uhr im Blue Square einen von fünf weihnachtlichen Technikworkshops besucht. Und am Ende haben alle gestrahlt!

Im Blue Square der RUB direkt am Weihnachtsmarkt hat das zdi-Netzwerk IST.Bochum.NRW (Innovationszentrum Schule-Technik.NRW) als Partner der UniverCity Bochum Technikworkshops zum Mitmachen mit weihnachtlichen Themen organisiert.

Unter dem Motto „Druck deinen Schmuck – 3D-Druck nur für Mädchen“ entstanden tolle Designstücke, 9 Kinder haben  Pina, dem humanoiden NAO-Roboter Leben eingehaucht. Sie fühlte sich richtig wohl in ihrer Rolle als „NAOkolaus“ und wurde von den Kindern weihnachtlich programmiert.

Im Workshop „Der heiße Draht“ wurde tolle Objekte designed und mit der Styroporschneidemaschine gefertigt. Da hat der Weihnachtsbaum ganz neuen Schnuck bekommen – selbstgemacht.

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15.09.2015 – TalentTag Ruhr in Bochum

Vielfalt fördert Talente!

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Integration durch Technik

Strahlende Kinderaugen, angestrengte und konzentrierte Gesichter noch nach zwei Stunden Arbeit – den Kindern der internationalen Klasse der Heinrich-von-Kleist-Schule war anzusehen, wie ehrgeizig sie an ihren Aufgabe arbeiteten.

Die Aufgabe? Baut euer eigenes Namensschild!

Dazu wurden ab 10 Uhr Kunststoffstreifen präzise abgesägt, die scharfen Ecken mit einem Fräser professionell verrundet, Es wurden Schrauben und Muttern in passenden Längen zusammengesucht und dann wurde geschraubt, geschraubt, geschraubt. Eigentlich sollte der der Live-Unterricht um 11.30 Uhr beendet sein – die Kinder waren bis 13 Uhr nicht zum Gehen zu bewegen – bis auch der Letzte sein Namensschild fertig hatte.

Weitere Bilder finden Sie hier

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